YouTube-Stars MrBeast<\/a>, der andere einen republikanischen Gouverneurskandidaten aus Kalifornien – beide hatten Wissen ausgenutzt, das normale Marktteilnehmer nicht hatten.<\/p>\n\n\n\nMrBeast-Editor handelte mit Insiderwissen<\/h2>\n\n\n\n Ein Redakteur aus dem Team von MrBeast hatte rund 4.000 Dollar auf YouTube-bezogene M\u00e4rkte bei Kalshi gesetzt – und das offensichtlich mit Vorabwissen \u00fcber Inhalte oder Ank\u00fcndigungen seines Arbeitgebers. Kalshs \u00dcberwachungssystem schlug an, das Konto wurde eingefroren, bevor irgendwelche Gewinne ausgezahlt wurden. Die Strafe: zwei Jahre Sperre plus ein Bu\u00dfgeld in f\u00fcnffacher H\u00f6he des gehandelten Betrags. \u00c4hnlich lief es beim Fall des republikanischen Politikers Kyle Langford, der in Kalshs Markt zur kalifornischen Gouverneurswahl auf sich selbst gewettet und das sogar \u00f6ffentlich auf Social Media gepostet hatte. Er kassierte eine f\u00fcnfj\u00e4hrige Sperre und ein Bu\u00dfgeld in zehnfacher H\u00f6he seines Einsatzes. Langford ist mittlerweile aus dem Gouverneursrennen ausgestiegen und kandidiert nun f\u00fcr einen Kongresssitz.<\/p>\n\n\n\n
CFTC beobachtet die Branche genau<\/h2>\n\n\n\n Kalshi pr\u00e4sentiert die F\u00e4lle als Beweis funktionierender Selbstregulierung – kein leichtes Unterfangen f\u00fcr eine Branche, die politisch unter Druck steht. Aktuell laufen Verfahren gegen die Plattform in mehreren US-Bundesstaaten, darunter Nevada. Zus\u00e4tzlich hat die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) klargestellt, dass sie als Bundesbeh\u00f6rde das Recht hat, selbst zu ermitteln und einzugreifen, wenn ihr die internen Sanktionen einer Plattform nicht ausreichen. Die Branche ist noch weit davon entfernt, denselben regulatorischen Rahmen zu haben wie klassische Finanzm\u00e4rkte – genau das wollen einige US-Politiker aber \u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Prediction-Market-Plattform Kalshi hat zwei Insider-Trading-F\u00e4lle abgeschlossen und die Strafen \u00f6ffentlich gemacht. Einer betrifft einen Mitarbeiter des YouTube-Stars MrBeast, der andere einen republikanischen Gouverneurskandidaten aus Kalifornien – beide hatten Wissen ausgenutzt, das normale Marktteilnehmer nicht hatten. MrBeast-Editor handelte mit Insiderwissen Ein Redakteur aus dem Team von MrBeast hatte rund 4.000 Dollar auf YouTube-bezogene M\u00e4rkte bei Kalshi […]<\/p>\n","protected":false},"author":226,"featured_media":101413,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"gi_category":[11],"gi_region":[],"class_list":["post-101412","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","gi_category-branche"],"acf":[],"yoast_head":"\n
Kalshi bestraft Insider-Trading um MrBeast & Gouverneurswahl<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n