Prognosemärkte in Europa: Regulierung, Wachstum und Trends 2026

In den vergangenen Jahren haben sich Prognosemärkte von einer Nischenerscheinung zu einem der am schnellsten wachsenden Segmente an der Schnittstelle von Glücksspiel, Finanzen und Technologie entwickelt. 

Prognosemärkte in Europa: Regulierung, Wachstum und Trends 2026

Plattformen wie Kalshi und Polymarket verzeichnen Handelsvolumen in Milliardenhöhe. Dabei ziehen sie zunehmend die Aufmerksamkeit von Privatanlegern, institutionellen Investoren und Regulierungsbehörden auf sich.

In den USA erleben Prognosemärkte eine starke Expansion und erschließen neue Anwendungsbereiche. In Europa hingegen bleibt ihre rechtliche Einordnung umstritten. 

Je nach Land werden sie als Glücksspiel, Finanzinstrument oder potenziell eigenständige Produktkategorie eingestuft. Das Ergebnis: unterschiedliche gesetzliche Ansätze und rechtliche Unsicherheit für Betreiber und Nutzer.

In diesem Guide erfahren Sie, wie Prognosemärkte funktionieren, warum der Markt derzeit so stark wächst, welche Rolle Plattformen wie Kalshi und Polymarket spielen und wie ihr Status in Europa und Deutschland aussieht.

kernaussagen

  • Prognosemärkte gehören zu den am schnellsten wachsenden Segmenten im Bereich Finanzen und digitale Märkte.
  • Das monatliche Handelsvolumen von Kalshi und Polymarket erreicht inzwischen Milliardenhöhe.
  • Das Interesse an Prognosemärkten nimmt nicht nur bei Privatanlegern, sondern auch bei institutionellen Investoren und Unternehmen zu.
  • In Europa ist die rechtliche Klassifizierung von solchen Angeboten bislang nicht einheitlich geregelt.
  • In Deutschland gelten Prognosemärkte beziehungsweise sogenannte Gesellschaftswetten nach Auffassung der GGL als nicht erlaubnisfähig.
  • Die größten Herausforderungen für den Sektor bleiben Regulierung, Marktintegrität sowie die Abgrenzung zu Finanzinstrumenten und Glücksspielen.

Was sind Prognosemärkte?

Prognosemärkte sind Handelsplattformen, auf denen man auf den Eintritt zukünftiger Ereignisse spekulieren kann. Im Gegensatz zu klassischen Sportwetten werden dabei sogenannte Event-Kontrakte gehandelt, deren Wert von einem bestimmten Ergebnis abhängt.

Typische Beispiele sind:

  • Wird ein bestimmter Kandidat die nächste Wahl gewinnen?
  • Wird die Inflation in den USA über einem festgelegten Wert liegen?
  • Wird Bitcoin bis zu einem bestimmten Datum einen festgelegten Kurs erreichen?
  • Wird ein Sportteam ein bestimmtes Turnier gewinnen?

Die Preise socher Kontrakte bewegen sich meist zwischen 0 und 1 $. Sie spiegeln die vom Markt erwartete Probabilität eines Ereignisses wider. So beispielsweise entspricht ein Preis von 0,40 $ einer angenommenen Eintrittswahrscheinlichkeit von 40 %.

Warum wächst der Markt so schnell?

Das Wachstum von Prognosemärkten hat sich in den vergangenen Jahren deutlich beschleunigt. Verantwortlich dafür sind unter anderem das steigende Handelsvolumen, die zunehmende Bekanntheit von Seiten wie Kalshi und Polymarket sowie die größere Aufmerksamkeit seitens institutioneller Marktteilnehmer.

Laut einer Analyse des Pew Research Center sprang das kombinierte monatliche Handelsvolumen von Kalshi und Polymarket von weniger als 5 Mrd. $ im September 2025 auf rund 24 Mrd. $ im April 2026. 

Dabei beschränkt sich das Interesse längst nicht mehr auf politische Ereignisse oder Wahlen. Heute handeln Nutzer auf Sportereignisse, Kryptowährungen, Wirtschaftsdaten, Inflationswerte sowie zahlreiche weitere reale Ereignisse.

Der Markt gewinnt mittlerweile deutlich mehr Beachtung als noch vor wenigen Jahren. Neben Privatanlegern beobachten auch Banken, Handelsunternehmen und Forschungseinrichtungen seine Entwicklung genauer.

Einen Überblick über die globalen Kennzahlen und Markttrends bietet unsere Prognosemärkte-Statistik.

Kalshi und Polymarket dominieren den Markt

Der Markt wird derzeit vor allem von zwei Plattformen geprägt: Kalshi und Polymarket.

Während Kalshi als regulierter Anbieter in den USA auftritt und insbesondere im Bereich Sport und Wirtschaft wächst, hat sich Polymarket als international bekannte Blockchain-basierte Plattform etabliert. Beide Anbieter verzeichnen Handelsvolumen in Milliardenhöhe und tragen maßgeblich zur zunehmenden Bekanntheit von Prognosemärkten bei.

Allerdings zeigen sich Unterschiede bei den gehandelten Themen. Auf Kalshi entfällt ein Großteil des Handelsvolumens auf Sportereignisse. Polymarket konzentriert sich dagegen stärker auf politische Ereignisse und Kryptowährungen.

Handelsvolumen nach Themen: Kalshi vs. Polymarket

ThemaKalshiPolymarket
Sport80 %39 %
Politik4 %32 %
Kryptowährungen7 %20 %
Sonstiges9 %9 %

Anteile am Handelsvolumen im untersuchten Zeitraum. Stand: April 2026

Quelle: Pew Research Center, Analyse von Daten von The Block (Mai 2026).

Institutionelle Nutzung von Prognosemärkten

Lange Zeit galten Prognosemärkte vor allem als Nischenprodukt für Privatanleger. Inzwischen wächst jedoch das Interesse institutioneller Marktteilnehmer.

Einige Experten sehen Potenzial für eine stärkere Nutzung durch Banken, Hedgefonds und Handelsunternehmen, insbesondere im Bereich Informationsgewinnung und Risikomanagement.

Anders als traditionelle Finanzinstrumente ermöglichen Prognosemärkte eine direkte Einschätzung der Wahrscheinlichkeit konkreter Ereignisse, z. B. politischer Entscheidungen, wirtschaftlicher Entwicklungen oder makroökonomischer Kennzahlen.

Branchenvertreter sehen darin einen wichtigen Vorteil gegenüber klassischen Absicherungsstrategien. Statt indirekt auf die Auswirkungen eines Ereignisses zu spekulieren, können Marktteilnehmer unmittelbar auf dessen Eintrittswahrscheinlichkeit reagieren.

Nach Einschätzung verschiedener Marktbeobachter befindet sich die institutionelle Nutzung von solchen Plattformen derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase. Viele Unternehmen greifen auf die Daten der Anbieter bereits als Informationsquelle. Die tatsächliche Nutzung als Handels- oder Absicherungsinstrument ist bislang noch vergleichsweise begrenzt.

Dennoch erwarten zahlreiche Branchenvertreter, dass Prognosemärkte in den kommenden Jahren stärker in bestehende Finanz- und Analyseprozesse integriert werden könnten.

Prognosemärkte in Europa: zwischen Glücksspiel und Finanzinstrument

Im Gegensatz zum starken Wachstum der Prognosemärkte in den USA ist ihr rechtlicher Status in Europa nicht eindeutig definiert. 

Das zentrale Problem besteht darin, dass sie Merkmale verschiedener bestehender Produktkategorien kombinieren. Je nach Ausgestaltung können solche Angebote Ähnlichkeiten mit Sportwetten, Finanzderivaten oder Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte aufweisen.

Genau diese Überschneidungen erschweren die Klassifizierung. Einige Aufsichtsbehörden betrachten Prognosemärkte als Glücksspiel, andere sehen Parallelen zu Finanzinstrumenten oder Derivaten.

Außerdem gibt es innerhalb Europas bislang keinen einheitlichen regulatorischen Ansatz. Die Bewertung erfolgt überwiegend auf nationaler Ebene. 

Mögliche Einordnung von Prognosemärkten in Europa

Regulatorischer AnsatzBeschreibung
GlücksspielViele europäische Behörden behandeln Prognosemärkte ähnlich wie Wetten oder Glücksspielangebote.
Finanzinstrumente (MiFID II)Bestimmte Event-Kontrakte könnten je nach Ausgestaltung als Derivate oder andere Finanzinstrumente eingestuft werden.
Keine einheitliche RegulierungDie Bewertung erfolgt überwiegend auf nationaler Ebene. Ein EU-weiter Rechtsrahmen fehlt bislang.

Warum ist die Regulierung von Prognosemärkten so kompliziert?

Die Einstufung von Prognosemärkten gehört zu den größten Herausforderungen für die Branche. Der Grund dafür liegt in der besonderen Struktur dieser Plattformen.

Häufig treten sie lediglich als Vermittler zwischen den Marktteilnehmern auf. Nutzer handeln untereinander sogenannte Event-Kontrakte, deren Wert vom Eintritt eines zukünftigen Ereignisses abhängt. Die Plattform selbst übernimmt dabei in der Regel keine direkte Gegenposition zum Nutzer.

Viele dieser Kontrakte weisen jedoch Ähnlichkeiten mit bestehenden Finanzprodukten auf. Je nach Ausgestaltung können sie Merkmale von Derivaten oder anderen spekulativen Finanzinstrumenten besitzen. Dadurch entsteht die Frage, ob Prognosemärkte unter Glücksspielrecht, Finanzmarktrecht oder eine eigenständige Regulierung fallen sollten.

Zusätzlich unterscheiden sich die rechtlichen Bewertungen von Land zu Land erheblich. Manche Aufsichtsbehörden sehen Prognosemärkte vor allem als Glücksspiel. Andere Experten weisen auf mögliche Überschneidungen mit den Regelungen der MiFID II für Finanzinstrumente.

Einige Prognosekontrakte könnten Merkmale von Derivaten oder sogar sogenannten binären Optionen haben. Letztere gelten in vielen europäischen Ländern als besonders risikobehaftet und unterliegen teilweise erheblichen gesetzlichen Beschränkungen. 

Die Folge ist eine rechtliche Grauzone, in der die Zulässigkeit von Prognosemärkten je nach Land abweichen kann. 

Prognosemärkte in Europa

Mehrere europäische Länder haben bereits Maßnahmen gegen bekannte Prognosemarkt-Plattformen ergriffen oder deren Angebote eingeschränkt. Dazu gehören unter anderem Belgien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, die Niederlande, Polen, Portugal und Rumänien.

Ein wesentlicher Streitpunkt ist die Frage, ob bestimmte Prognosekontrakte faktisch mit klassischen Wetten vergleichbar sind. Kritiker argumentieren, dass viele Märkte dieselben Merkmale aufweisen wie traditionelle Glücksspiele, während Befürworter auf die Funktion als Informations- und Preisfindungsinstrument verweisen.

Darüber hinaus spielt die Art des zugrunde liegenden Ereignisses eine wichtige Rolle. Prognosen zu Sportereignissen ähneln häufig Sportwetten. Märkte, die sich auf Inflation, Zinssätze oder wirtschaftliche Entwicklungen beziehen, können dagegen näher an Finanzinstrumenten liegen.

Diese Unterschiede machen deutlich, warum Prognosemärkte bislang nicht unter einem einheitlichen europäischen Rechtsrahmen reguliert werden.

Sind Prognosemärkte in Deutschland legal?

In Deutschland vertritt die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) die Auffassung, dass sogenannte Gesellschaftswetten nach dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 grundsätzlich nicht erlaubnisfähig sind.

Zu diesen Gesellschaftswetten zählen z. B. Wetten auf politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Ereignisse. Da viele Prognosemärkte genau auf solchen Ereignissen basieren, stehen entsprechende Angebote im Konflikt mit der aktuellen deutschen Regulierung.

Die GGL begründet ihre Haltung unter anderem mit der erhöhten Manipulationsanfälligkeit bestimmter Ereignisse sowie mit Fragen des Verbraucher- und Spielerschutzes.

Für deutsche Nutzer bedeutet dies, dass Prognosemärkte derzeit nicht denselben regulatorischen Status besitzen wie lizenzierte Sportwettenanbieter. Die internationale Diskussion über die rechtliche Einordnung dieser Produkte entwickelt sich weiter, sodass künftige regulatorische Änderungen nicht ausgeschlossen werden können.

Chancen und Risiken von Prognosemärkten

Mit dem Wachstum von Prognosemärkten nehmen sowohl die wirtschaftlichen Chancen als auch die regulatorischen Herausforderungen zu.

Befürworter sehen in Prognosemärkten ein wertvolles Instrument zur Informationsgewinnung und Preisfindung. Da die Marktkurse die Erwartungen vieler Teilnehmer bündeln, können sie als Indikator für die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Ereignisse dienen. Einige Unternehmen und institutionelle Marktteilnehmer beobachten Prognosemärkte zunehmend als zusätzliche Informationsquelle für Entscheidungen und Risikobewertungen.

Gleichzeitig bestehen weiterhin Risiken. Kritiker verweisen insbesondere auf mögliche Marktmanipulationen, Insiderinformationen und Transparenzprobleme. 

Vor allem bei kleineren Märkten mit geringem Handelsvolumen können einzelne Teilnehmer einen überproportionalen Einfluss auf die Preisbildung ausüben.

Ein weiterer wichtiger Faktor bleibt die regulatorische Unsicherheit. Solange Prognosemärkte in vielen Ländern weder eindeutig als Glücksspiel noch als Finanzinstrument eingestuft werden, müssen Betreiber und Nutzer mit unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen rechnen.

Darüber hinaus stellt die fortschreitende Automatisierung des Handels durch Algorithmen und künstliche Intelligenz neue Anforderungen an Marktaufsicht und Transparenz. Experten gehen davon aus, dass diese Fragen in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle bei der Expansion des Sektors spielen werden.

Fazit

Prognosemärkte haben sich innerhalb weniger Jahre von einer Nischenerscheinung zu einem schnell wachsenden Segment entwickelt. Plattformen wie Kalshi und Polymarket verzeichnen inzwischen Handelsvolumen in Milliardenhöhe und ziehen zunehmend die Aufmerksamkeit von Privatanlegern, institutionellen Investoren und Regulierungsbehörden auf sich.

Die USA gelten derzeit als wichtigster Wachstumsmarkt. In Europa bleibt die regulatorische Situation dagegen deutlich komplexer. Die rechtliche Einordnung von Prognosemärkten ist vielerorts noch ungeklärt und wird unterschiedlich bewertet.

Für die weitere Entwicklung des Marktes werden vor allem drei Faktoren entscheidend sein: die gesetzliche Ausgestaltung, die institutionelle Akzeptanz sowie die Fähigkeit der Plattformen, Transparenz und Marktintegrität sicherzustellen.

Unabhängig von der künftigen Regulierung haben Prognosemärkte bereits gezeigt, dass sie weit mehr sein können als ein kurzfristiger Trend. Viele Marktbeobachter sehen darin das Potenzial für ein eigenständiges Marktsegment.

FAQ

F: Was sind Prognosemärkte?

A: Prognosemärkte sind Plattformen, auf denen Nutzer Kontrakte auf zukünftige Ereignisse handeln. Die Preise dieser Kontrakte spiegeln die vom Markt erwartete Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Ereignisses wider.

F: Welche Prognosemarkt-Plattformen sind die bekanntesten?

A: Zu den größten Anbietern zählen derzeit Kalshi und Polymarket. Beide Plattformen ermöglichen den Handel auf politische, wirtschaftliche, sportliche und weitere reale Ereignisse.

F: Warum wachsen Prognosemärkte derzeit so stark?

A: Das Wachstum wird vor allem durch steigendes Handelsvolumen, die zunehmende Bekanntheit von Plattformen wie Kalshi und Polymarket sowie das Interesse institutioneller Investoren und Unternehmen an Prognosedaten angetrieben.

F: Sind Prognosemärkte in Deutschland legal?

A: Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) vertritt die Auffassung, dass sogenannte Gesellschaftswetten nach dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 nicht erlaubnisfähig sind. Dazu zählen auch viele Angebote von Prognosemarkt-Plattformen.

F: Sind Prognosemärkte Glücksspiel oder Finanzinstrumente?

A: Genau diese Frage steht im Mittelpunkt der regulatorischen Diskussion. Je nach Ausgestaltung weisen Prognosemärkte Merkmale von Glücksspielen, Finanzderivaten oder Handelsplattformen auf. Eine europaweit einheitliche Einordnung existiert derzeit nicht.

F: Welche Risiken bestehen bei Prognosemärkten?

A: Zu den Hauptrisiken zählen Marktmanipulationen, Insiderinformationen, regulatorische Unsicherheit sowie geringe Liquidität in kleineren Märkten.

F: Nutzen Unternehmen Prognosemärkte?

A: Ja. Einige Unternehmen und institutionelle Marktteilnehmer beobachten Prognosemärkte zunehmend als Informations- und Analyseinstrument, um wirtschaftliche Entwicklungen, politische Entscheidungen oder andere Risiken besser einschätzen zu können.

Quellen:

Lies den Artikel von Anfang an
Themen
Prognosemärkte
Bleiben Sie mit GI auf dem Laufenden
Folgen Sie Gambling Insider für unabhängige News, Analysen und Branchenexpertise.
Olga Artyushina
Redakteurin

Olga ist Content- und SEO-Strategist mit langjähriger Erfahrung im iGaming-Bereich. Sie beschäftigt sich intensiv mit Inhalten rund um Online-Casinos, Nutzerverhalten und der strukturierten Aufbereitung komplexer Themen für unterschiedliche Zielgruppen.

Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung klarer, verständlicher und verlässlicher Inhalte, die Nutzern Orientierung geben und fundierte Entscheidungen ermöglichen.

Profil ansehen

Gambling Insider liefert die neuesten Branchennachrichten, ausführliche Features und Bewertungen von Anbietern, denen Sie vertrauen können. Unser Team kombiniert strenge redaktionelle Standards mit jahrzehntelanger Fachkompetenz, um Genauigkeit und Fairness zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, klare, unparteiische und zuverlässige Berichterstattung über den globalen Glücksspielsek

Mehr Analysen